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Rauchfreie Gastronomie: 81% der Walliser und Walliserinnen sind zufrieden!
Knapp ein Jahr nach dem Inkrafttreten des Gesundheitsgesetzes kann aufgrund einer vom M.I.S Trend Marktforschungsinstitut bei der Walliser Bevölkerung durchgeführten Umfrage eine mehr als positive Bilanz hinsichtlich des Rauchverbots in öffentlichen Einrichtungen gezogen werden. 81% der Walliserinnen und Walliser sind mit der rauchfreien Gastronomie zufrieden (58% sehr zufrieden). Die Zustimmung ist somit seit der Volksabstimmung im November 2008 (75% Ja-Stimmen) sogar noch gestiegen. Auch 53% der Raucherinnen und Raucher heissen das Rauchverbot gut.
Die Walliser Bevölkerung lehnt eine Lockerung des Gesetzes, welche reine Raucherbetriebe mit einer Grundfläche von unter 80m² erlauben würde, wie es das Bundesgesetz vorsieht, ab und wünscht sich einen wirksamen Schutz vor Passivrauchen. Die Umfrage zeigt ausserdem auf, dass Walliserinnen und Walliser aufgrund des Rauchverbots öfters in Restaurants (+12%) und Cafés einkehren (+8%). Darüber hinaus hat das Gesundheitsgesetz keinen merklichen Anstieg der Polizeiinterventionen wegen öffentlicher Ruhestörung mit sich gebracht.
Die positiven Erfahrungen im Wallis - sowohl was die Akzeptanz der Bevölkerung als auch die einfache Anwendung des Gesetzes betrifft - beweisen die Wichtigkeit der eidgenössischen Volksinitiative „Schutz vor Passivrauchen“, welche die Ausdehnung der Walliser Lösung (nur noch unbediente Fumoirs) auf die ganze Schweiz vorsieht.
Mehr Informationen:
Medienmitteilung des CIPRET Wallis
Pressedossier mit Details zur Umfrage






