Geschäftsstelle Allianz «Schutz vor Passivrauchen»

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Gesundheitskommission gegen umfassenden Schutz für Arbeitnehmende

Für die Initiantinnen und Initianten ist es unverständlich, dass eine Mehrheit der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Ständerats (SGK-S) die eidgenössische Volksinitiative «Schutz vor Passivrauchen» ablehnt. Das Initiativkomitee bedauert des Weiteren, weiter



News

Gesundheitskommission gegen umfassenden Schutz für Arbeitnehmende

Für die Initiantinnen und Initianten ist es unverständlich, dass eine Mehrheit der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Ständerats (SGK-S) die eidgenössische Volksinitiative «Schutz vo...

Rauchfreie Gastronomie verbessert die Gesundheit von Serviceangestellten

Im September 2009 ist der kantonale Verfassungsartikel zum Schutz vor Passivrauchen im Kanton Waadt in Kraft getreten. Erstmals wurde nun eine Studie zu dessen Auswirkungen auf die Gesundheit von Serv...

Nationalrat vernachlässigt Gesundheitsschutz der Arbeitnehmenden

Eine Mehrheit der Nationalrätinnen und Nationalräte hat am 22. Dezember 2011 die eidgenössische Volksinitiative «Schutz vor Passivrauchen» abgelehnt. Der Nationalrat verpasst damit die Chance, alle Ar...

Basel setzt Zeichen für umfassenden Passivrauchschutz

Die Basler Stimmbevölkerung hat die Volksinitiative mit dem irreführenden Namen « Ja zum Nichtraucherschutz ohne kantonale Sonderregelung» abgelehnt. Die Allianz «Schutz vor Passivrauchen» nimmt diese...

Für einen wirksamen und einheitlichen Schutz vor Passivrauchen

Die eidgenössische Volksinitiative verlangt, dass alle Innenräume, die als Arbeitsplatz dienen oder öffentlich zugänglich sind (Restaurants, Bars, Schulen, Spitäler etc.), rauchfrei werden. Raucherräume, so genannte Fumoirs, können eingerichtet werden, solange sie unbedient sind. Generell soll im ganzen Land die gleiche Regelung gelten.    

 

Die Allianz «Schutz vor Passivrauchen» hat die Volksinitiative am 18. Mai 2010 eingereicht. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 17. November 2010 die Initiative erstmals beraten und entschieden, sie ohne Gegenvorschlag zur Ablehnung zu empfehlen. Die entsprechende Botschaft wurde am 11. März 2011 verabschiedet. Nun stehen dem Parlament 18 Monate für die Behandlung zur Verfügung.  Eine Mehrheit der Nationalrätinnen und Nationalräte hat am 22. Dezember 2011 die eidgenössische Volksinitiative «Schutz vor Passivrauchen» abgelehnt. Aus gesundheitspolitischer Sicht ist dieser Entscheid des Nationalrats schlicht unverständlich.

 

Die Volksabstimmung ist aufgrund der vorgegebenen zeitlichen Abläufe erst in einem Zeithorizont von 2012-2013 realistisch und hängt davon ab, wie lange sich die politischen Instanzen für die Behandlung Zeit lassen.  

 

Lesen Sie die Medienmitteilung der Allianz «Schutz vor Passivrauchen» zum Entscheid des Nationalrats