Geschäftsstelle Allianz «Schutz vor Passivrauchen»
c/o Lungenliga Schweiz
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JA zum Schutz vor Passivrauchen für alle am 23. September 2012!
Für Ihre Gesundheit. Für mehr Lebensqualität. Für eine einheitliche Lösung.
Am 23. September 2012 JA zur eidgenössischen Volksinitiative «Schutz vor Passivrauchen»!
News
JA zum Schutz vor Passivrauchen für alle am 23. September 2012!
Am 23. September 2012 wird die Schweizer Stimmbevölkerung über die eidgenössische Volksinitiative «Schutz vor Passivrauchen» abstimmen. Es braucht einen umfassenden und einheitlichen Schutz vor Passiv...
Weniger Frühgeburten dank Regelungen zum Schutz vor Passivrauchen
Eine weitere internationale Studie zeigt auf, dass sich Regelungen zum Schutz vor Passivrauchen positiv auf die Gesundheit der Bevölkerung auswirken. In Schottland hat die Universität Glasgow Daten zu...
Schutz vor Passivrauchen: Das Stimmvolk hat das letzte Wort
Nach dem Nationalrat lehnt auch der Ständerat die eidgenössische Volksinitiative «Schutz vor Passivrauchen» ab. Ein Rückweisungsantrag an die Gesundheits-kommission wurde mit 26 zu 15 Stimmen verworfe...
Gesundheitskommission gegen umfassenden Schutz für Arbeitnehmende
Für die Initiantinnen und Initianten ist es unverständlich, dass eine Mehrheit der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Ständerats (SGK-S) die eidgenössische Volksinitiative «Schutz vo...
Für einen wirksamen und einheitlichen Schutz vor Passivrauchen
Die eidgenössische Volksinitiative verlangt, dass alle Innenräume, die als Arbeitsplatz dienen oder öffentlich zugänglich sind (Restaurants, Bars, Schulen, Spitäler etc.), rauchfrei werden. Raucherräume, so genannte Fumoirs, können eingerichtet werden, solange sie unbedient sind. Generell soll im ganzen Land die gleiche Regelung gelten.
Die Allianz «Schutz vor Passivrauchen» hat die Volksinitiative am 18. Mai 2010 eingereicht. Am 12. März 2012 wurde der parlamentarische Prozess mit dem Nein des Ständerats zur Initiative abgeschlossen. Die Allianz «Schutz vor Passivrauchen» bedauert, dass sich das Parlament nicht zur Ausarbeitung eines indirekten Gegenvorschlags durchringen konnte. Ein Rückweisungsantrag an die Gesundheitskommission, der die Forderungen der Initiative statt auf Verfassungsebene ins bestehende Bundesgesetz übernehmen wollte, wurde dabei abgelehnt.
Nun liegt es an Volk und Ständen, am 23. September 2012 an der Urne einen umfassenden und einheitlichen Schutz vor Passivrauchen für alle Arbeitnehmenden einzufordern.
